ERDOGAN NOT WELCOME!

Tag X: Erdogan kommt nach Berlin und wir wollen das nicht einfach so hinnehmen. Vorbereitungstreffen in Dresden.

Vorbereitungstreffen:

23.08.2018 | 18 Uhr | Internationalistisches Zentrum Dresden

Am 28. und 29.09.2018 wird sich der türkische Despot Erdogan mit Angela Merkel und Frank Walter Steinmeier in Berlin treffen. Er soll mit militärischen Ehren und diplomatischen Gepflogenheiten empfangen werden. Der faschistische Machthaber ist mit seiner menschenverachtenden Politik Schuld am Tod tausender Menschen. Er terrorisiert nicht nur die freie Presse, die Oppositon und die kurdische Bevölkerung in der Türkei.

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Demonstration 25.08. „Seebrücke – grenzenlose Solidarität statt tödliche Abschottung“

Gern teilen wir diesen Aufruf

Demonstration am 25.08. “Seebrücke – grenzenlose Solidarittät statt tödliche Abschottung”

Samstag, 25.08. // 14 Uhr // Scheunevorplatz

Wir laden euch herzlich zur Demonstration „Seebrücke – grenzenlose Solidarität statt tödliche Abschottung am 25.08.2018 (Start 14 Uhr Scheunevorplatz)

Die letze Seebrückendemo in Dresden Ende Juli war super gut besucht und hat uns motiviert weiter dieses Thema in der Stadt präsent zu halten. Leider ist das auch weiterhin dringend notwendig. In der Zwischenzeit hat sich leider nicht viel zum positiven bewegt. Es war jetzt zwar endlich mal wieder ein Rettungsschiff (die Aquarius) auf dem Mittelmeer unterwegs, doch auch hier musste erst wieder lange verhandelt werden bis das Schiff mit den gerettenten Menschen an Land gehen konnte. In der ganzen Zeit ohne aktive Seenotrettung sind viele Menschen auf dem Mittelmeer gestorben. Gegen diese Zustände müssen wir weiter gemeinsam vorgehen.
Weiterhin findet am 25.08 eine Veranstaltung der rechten „Identitären Bewegung“ statt. Diese stehen gegen eine Gesellschaft in der alle gleichberechtigt leben können. Zu diesem Treiben wollen wir einen starken inhaltlichen Gegenpol sichtbar machen, ohne dabei inhaltich nur auf deren Propaganda zu regaieren. Sondern in dem wir selbstbewusst ein eigenes Thema setzen.

Hier könnt ihr euch auf dem Laufenden halten.
https://www.facebook.com/events/246887269162765/?ti=cl

Spaziergang für eine selbstbestimmte Nachbar*Innenschaft gegen das neue Polizeigesetz und Polizeiwillkür

Am Montag sperrte die Polizei die Alaunstrasse ab und durchsuchte und schikanierte willkürlich anwesende Personen. Vor allem von ihnen als nicht-deutsch wahrgenommene Menschen waren ihr Ziel. Und das um ganze 5 Gramm!!! Haschisch zu beschlagnahmen. Verdachtsunabhängige Kontrollen und Einschüchterungen gegenüber Jugendlichen und People of Color gehören mittlerweile zum Tagesgeschehen in der Neustadt. Dabei ist die Polizei oft übergriffig und gewalttätig. Momentan wird darüber hinaus ein neues Polizeigesetz für Sachsen diskutiert, welches der Polizei noch weitere Befugnisse zur Einschränkung von Grundrechten verschaffen soll. Deshalb laden wir euch ein, gemeinsam am Samstag, den 18.08.2018 an einem Stadtteilspaziergang durch die Neustadt teilzunehmen. Wir möchten klar machen, das wir keine Lust auf massive Polizeipräsenz und damit verbundene Kontrollen, Racial Profiling und Einschüchterungen haben.

Wir treffen uns am Samstag, den 18.08.2018 um 19:00 Uhr auf dem Martin-Luther Platz. Seid kreativ und bringt eure Freund*innen, Nachbar*innen und Arbeitskolleg*innen mit!

Website des Bündisses Sachsens Demokratie | Polizeigesetz stoppen:

https://sachsens-demokratie.net

Repression wegen kreativem Protest gegen CDU Veranstaltung mit Birgit Kelle

+++ Aufruf zur Solidarität mit den Betroffenen +++

Es ist über 2 Jahre her, dass sich im März 2016 die feministischen Klatschfreund_innen des “Kommando Kelle” lautstark gegen eine Veranstaltung der CDU mit Birgit Kelle in Dresden positionierten. Eingeladen hatten die Bundestagsabgeordneten Arnold Vaatz und Andreas Lämmel unter dem Motto “Mal ernsthaft: Mit Gendergaga gegen das arabische Frauenbild?”. Den Auftritt von Birgit Kelle nahmen unter anderem ein Bündnis aus dem ‘Gerede homo, bi und trans e.V.’, ‘CSD Dresden e.V.’ und anderen Organisationen und Parteien zum Anlass, eine Kundgebung „Für Toleranz, gegen Fremdenfeidlichkeit und Homophobie“ zu veranstalten. Doch auch innerhalb der Veranstaltung kam es zu kreativem Protest, wodurch die selbsternannte „Expertin für Genderfragen“ für ca. 40 Minuten nicht zu Wort kam.

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Demo gegen Abschiebehaft 3.6. // 15 Uhr // Wiener Platz (Hbf)

Wir unterstützen den Aufruf des Sächsischen Flüchtlingsrat zur Demo gegen Abschiebehaft.

Wir rufen auf zur Demo!

Abschiebungshaft wird in Dresden vollzogen werden. Es besteht keine Chance, dass dieser Satz wird relativiert werden können. Aber wir wollen weiten Teilen der sächsischen Öffentlichkeit die Gewissheit nehmen, dass Deutschlands und insbesondere Sachsens Asylpolitik humanitär, oder wie in Sachsen häufig behauptet, gar „zu humanitär“ sei. Eine rigorose Abschiebungspraxis dokumentiert der Sächsische Flüchtlingsrat e.V. nun schon seit 2016. Die sächsische Landesregierung will nun das Maß an Unmenschlichkeit noch weiter erhöhen. Menschen, die um Schutz gesucht haben, sollen ohne Straftat inhaftiert werden. Der Landtag muss sich nun mit dem Abschiebungshaftvollzugsgesetz befassen und es entscheiden. Staatliche wie nichtstaatliche Institutionen und Organisationen warten mit teils scharfer Kritik auf. Das Gesetz ist in Teilen dilettantisch, es kommen grundsätzliche Zweifel an der Gesetzmäßigkeit des Vollzugs von Abschiebungshaft und Ausreisegewahrsam auf. Darauf wollen wir aufmerksam machen, das soll nicht ohne demonstrierten Widerstand einfach so den Landtag passieren.

Wir rufen dazu auf, am Sonntag dem 03. Juni sich vor dem Hauptbahnhof in Dresden zu versammeln und mit uns gemeinsam durch die Innenstadt zum Landtag zu ziehen. Schutzsuchende dürfen nicht inhaftiert werden!

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Aufruf zur Demonstration am 2. Juni 2018, 14 Uhr in Leipzig

Wir möchten den Aufruf aus Leipzig mit euch teilen.

5 Themen – 5 Blöcke – 1 Ziel: Gesellschaftlichen Umbau wagen!

In Rojava ist es in den letzten Jahren inmitten von Krieg und somit unter schwersten Bedingungen gelungen, ein grundlegend anderes Gesellschaftssystem aufzubauen. Eines, das den Religionen und Ethnien der Region ein friedliches Zusammenleben ermöglicht. Eines, das den Menschen dort die Chance auf Selbstbestimmung und ein freies Leben ermöglicht. Demokratie in allen Lebensbereichen, Frauenbefreiung und Ökologie sind die Grundpfeiler dieser Revolution.

Doch dieses Zusammenleben wird angegriffen, wie zuletzt durch den Angriffskrieg gegen Afrin, welcher sich vermutlich auf andere Teile Rojavas ausweiten wird. Es ist das erklärte Ziel der AKP-Regierung die “Kurdenfrage” durch deren Unterwerfung zu lösen, auch mit deutschen Waffen.

In Nordsyrien werden Ideen erprobt, die auch für unser Engagement von sehr großer Bedeutung sind, Ideen die uns inspirieren und uns Hoffnung geben: Denn unsere Arbeit muss langfristig die gesellschaftliche Emanzipation zum Ziel haben.

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INTERNATIONALISMUS: EIN FESTIVAL /// N°1

Endlich ist es soweit! Nach nun mehr zwei Jahren politischer Tätigkeit eröffnen wir das “Internationalistische Zentrum Dresden” in Pieschen. Dafür laden wir euch gemeinsam mit unseren Freund_innen vom 6.-10. Juni zum ersten “Internationalistischen Festival” auf die Riesaer Straße 32 ein! Es erwartet euch ein langes Wochenende voll mit Konzerten, Kunst, Theater, Kultur, Workshops, Vorträgen, Podien und Party. Thematisch geht es um globale Emanzipation und Kämpfe für eine bessere Welt im Hier und Jetzt. Auch der fünfzigste Jahrestag der sog. 68er Bewegung ist Anlass um gemeinsam mit euch rückblickend nache Vorn zu schauen und die Zukunft in unser Hände zu nehmen.

Seid also auf das Programm gespannt und haltet euch das Wochenende frei! Kommt vorbei und feiert mit uns das erste Internationalistische Festival in Dresden! Das genaue Programm und weitere Infos folgen bald auf unserer Homepage.

Wir freuen uns auf euch und eure Freund_innen!

Autotreffpunkt: “Make Amazon Pay” diesmal in Berlin!

Ein Beitrag von Critique ‘n’ Act Dresden

Nach dem wir gemeinsam aus Dresden den Streik in Leipzig in dem Amazonverteilzentrum unter dem Motto “Make Amazon Pay” begleitet haben, möchten wir nun weiter die Arbeiter*innen von Amazon unterstützen. Am 24.04.2018 kommt Jeff Bezos, der Kopf von Amazon, nach Berlin. Er bekommt den Springer Award für sein Ausbeutungsmodell im Springerhochhaus verliehen. Dies wollen wir nicht unkommentiert stehen lassen und beteiligen uns an den Gegenprotesten. Für 18 Uhr ist eine Kundgebung angemeldet und es wird Aktionen an dem Tag geben! Zeigen wir Jeff Bezos was wir von ihm halten und solidarisieren uns mit den Arbeiter*innen von Amazon.

Treffpunkt ist Petrikirchstrasse am 24.04 um 13 Uhr. Wer ein Auto hat, bitte mitbringen!

Critique ‘n’ Act Dresden

II. Treffen zum neuen sächsischen Polizeigesetz

Einladung der Dresdener Föderation linker Gruppen “Critique and Actzum zweiten offenen Treffen bezüglich des geplanten neuen sächsichen Polizeigesetzes.
Offenes Treffen zum neuen sächsischen Polizeigesetz am kommenden Donnerstag (05.04.2018) 18 Uhr in den Räumen der Evangelische Hochschule Dresden in der Dürerstraße 25, 01307 Dresden. Das Treffen wird wie folgt strukturiert sein:

 

Dauer: 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr

  1. Anmoderation (5 Minuten)
  2. Vorstellungsrunde (5 Minuten )
  3. Präsentation mit Argumentationsleitfäden (10 Minuten bis 15 Minuten)
  4. Weitere Argumente sammeln (10 Minuten bis 15 Minuten)
  5. Aktionsangebote (5 bis 10 Minuten)
  6. 10 Minuten Pause
  7. Gruppenarbeit in Gruppen: Öffentlichkeitsarbeit und Aktionen (30 Minuten)
  8. Ergebnispräsentation (5 Minuten)
  9. Nächstes Treffen ankündigen

Für kleine Snacks und Getränke ist auch gesorgt. Wir hoffen auf rege Teilnahme und ein produktives Treffen.

Solidarische Grüße
Critique and Act
http://critiquenact.blogsport.eu/

Kein Award für Ausbeutung – BILD belobt Bezos: wir stellen uns quer! Make amazon pay!

von AusserKontrolle

Dies ist eine gemeinsame Erklärung die beim ersten Vorbereitungstreffen gegen die Springer-Bezos-Gala in Berlin verabschiedet wurde.

Der Internationale Gewerkschaftsbund (IGB) hat den Amazon-Gründer Jeff Bezos im Jahr 2014 zum schlimmsten Chef des Planeten gekürt; ausgerechnet der Springer-Verlag, Dachverband für Deutschlands bekannte Hetzblätter wie der „BILD“-Zeitung, will ihn am 24. April in Berlin für sein „visionäres Geschäftsmodell“ auszeichnen.

Dieses Geschäftsmodell hat eine wesentliche Grundlage: Die Ausbeutung von Arbeitskräften wird mit System organisiert. In Amazons Logistik-Zentren werden die Beschäftigten über Handscanner in ihren Arbeitsschritten kontrolliert, mit „Feedback”-Gesprächen durch Vorgesetzte eingeschüchtert und zu noch höherem Arbeitstempo und Wettbewerb getrieben. Solche Arbeitsbedingungen sind krank und machen krank.

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