Einladung zum Offenen IZ Treffen im Juli

Jeden Monat findet im IZ ein offenes Treffen statt, bei dem wir gemeinsam unsere Ideen und Aufgaben für den Raum besprechen. Wir laden euch recht herzlich dazu ein! Habt ihr Lust etwas im IZ zu machen? Habt ihr neue Ideen oder wollt bestehende Aufgaben übernehmen? Dann kommt vorbei und organisiert mit uns das Internationalistische Zentrum!
Das Treffen findet am 29.7. um 19 Uhr statt. Dieses mal wollen wir allen Leuten wie immer Platz für ihre Ideen geben und danach anstehende Dinge besprechen, wie z.B. die monatliche “Küche für alle”, den Aufbau unserer Bibliothek, geplante Auf- und Umräumaktionen, eben alles was so zum IZ dazugehört. Wir suchen immer nach neuen Menschen, die sich in den Raum einbringen wollen. Deshalb kommt gern vorbei, bringt eure Leute mit und helft das IZ zu einem lebhaften und solidarischen Ort zu machen!

Was: Offenes IZ Treffen
Wann: 29.7. ab 19 Uhr
Wo: Internationalistisches Zentrum // Riesaer Straße 32 // 01127 Dresden

12.07. Buchvorstellung Make Rojava Green Again und Input zum Klimacamp in Pödelwitz (bei Leipzig)


Projekt- und Buchvorstellung
Außerdem ein kurzer Input zum Klimacamp in Pödelwitz

Wann: 12. Juli 2019 | 18:00 Uhr
Wo: Gemeinschaftsgarten Wurzelwerk (Heidestraße, neben der 34)

Die Veransaltung ist ein Warmup für die Kurdistantage vom 7. bis 13 Oktober 2019.

Rojava, der Name einer vorwiegend von Kurd*innen besiedelten Region im Norden Syriens, steht für Frauenbewegung, Rätedemokratie und das friedlichen Zusammenleben von Kurd*innen, Araber*innen, Turkmen*innen und anderen Volksgruppen, sowie zahlreichen Religionen. Die Region rief 2016 ihre Autonomie aus und stellt eine Insel relativer Stabilität in den Kriegswirren Syriens da. Doch diese Stabilität und die Errungenschaften der “Rojava-Revolution” sind durch den türkischen Angriffskrieg und das diktatorische Assadregime gefährdet. Knapp sieben Jahre nach dem Beginn der basisdemokratischen Revolution Rojavas stehen die Menschen in Nordsyrien mit dem Rücken zur Wand. Vor knapp 1,5 Jahren wurde die nord-syrische Stadt Afrin zerstört und nun droht ein erneuter Angriff Erdoğans.

Die Zerstörung der Natur und damit der ökologischen Existenzgrundlagen der Menschen ist ein oft vergessener Kollateralschaden des Krieges. Kombiniert mit Assads jahrelanger Wachstumspolitik in der Landwirtschaft und Energieproduktion steckt die Region nun in einer tiefen ökologischen Krise. Wasserknappheit, Monokulturen, Luftverschmutzung und Entwaldung prägen weite Landstriche Nordsyriens.

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