Demonstration 25.08. „Seebrücke – grenzenlose Solidarität statt tödliche Abschottung“

Gern teilen wir diesen Aufruf

Demonstration am 25.08. “Seebrücke – grenzenlose Solidarittät statt tödliche Abschottung”

Samstag, 25.08. // 14 Uhr // Scheunevorplatz

Wir laden euch herzlich zur Demonstration „Seebrücke – grenzenlose Solidarität statt tödliche Abschottung am 25.08.2018 (Start 14 Uhr Scheunevorplatz)

Die letze Seebrückendemo in Dresden Ende Juli war super gut besucht und hat uns motiviert weiter dieses Thema in der Stadt präsent zu halten. Leider ist das auch weiterhin dringend notwendig. In der Zwischenzeit hat sich leider nicht viel zum positiven bewegt. Es war jetzt zwar endlich mal wieder ein Rettungsschiff (die Aquarius) auf dem Mittelmeer unterwegs, doch auch hier musste erst wieder lange verhandelt werden bis das Schiff mit den gerettenten Menschen an Land gehen konnte. In der ganzen Zeit ohne aktive Seenotrettung sind viele Menschen auf dem Mittelmeer gestorben. Gegen diese Zustände müssen wir weiter gemeinsam vorgehen.
Weiterhin findet am 25.08 eine Veranstaltung der rechten „Identitären Bewegung“ statt. Diese stehen gegen eine Gesellschaft in der alle gleichberechtigt leben können. Zu diesem Treiben wollen wir einen starken inhaltlichen Gegenpol sichtbar machen, ohne dabei inhaltich nur auf deren Propaganda zu regaieren. Sondern in dem wir selbstbewusst ein eigenes Thema setzen.

Hier könnt ihr euch auf dem Laufenden halten.
https://www.facebook.com/events/246887269162765/?ti=cl

Ein Gedanke zu „Demonstration 25.08. „Seebrücke – grenzenlose Solidarität statt tödliche Abschottung“

  1. Ich habe an der Demo teilgenommen, weil auch ich es als Unrecht ansehe, Menschen wissentlich ertrinken zu lassen und weil ich die Helfer unterstützen möchte.
    Deshalb möchte ich mich zu meinen Eindrücken äußern:
    Ich bin nicht auf diese Art und Lautstärke von „Musik“ konditioniert. Ich habe also die ganze Zeit gelitten (o.k. auch andere Menschen müssen leiden) und hatte das Gefühl: ich bin hier verkehrt.
    Gut fand ich konkrete Informationen.
    Ich hörte: wie wollen ein Zeichen setzen! Aber welches Zeichen?
    Ich habe die Leute am Straßenrand beobachtet: Verschreckt, Unverständnis, Abwehr, Grinsen.
    Galt es den Inhalten oder der Form?
    Leute beschimpfen oder beschreien – sollte das wirklich Einsicht befördern? Und welche Bilder entstehen dabei?
    Es ist schwierig, Kompromisse zu finden – auch unter scheinbar Gutwilligen.
    Aber ich möchte nicht unter „Linke Krakeeler“ eingeordnet werden. Schade.
    Gerlinde

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